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	<title>Finanzen verstehen mit Finanzen-einfach-erklaert.de</title>
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		<title>Mehr Kennzahlen beim E-Shopping</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 10:44:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Online-Shops sind auf dem klaren Vormarsch. Vielf&#228;ltige Angebote, gute Lieferkonditionen und sichere Zahlungsverfahren machen den Einkauf komfortabel und sicher und E-Shops genie&#223;en reichlich Zufluss. Doch viele Online-H&#228;ndler wissen gar nicht, wie viele der Shopbesucher sp&#228;ter auch tats&#228;chlich einkaufen. Plattformbetreibern entgehen somit h&#228;ufig wichtige Informationen &#252;ber ihre Seite, die durch optimales Monitoring behoben werden k&#246;nnen.
&#160;
Besseres Controlling
Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Online-Shops sind auf dem klaren Vormarsch. Vielf&auml;ltige Angebote, gute Lieferkonditionen und sichere Zahlungsverfahren machen den Einkauf komfortabel und sicher und E-Shops genie&szlig;en reichlich Zufluss. Doch viele Online-H&auml;ndler wissen gar nicht, wie viele der Shopbesucher sp&auml;ter auch tats&auml;chlich einkaufen. Plattformbetreibern entgehen somit h&auml;ufig wichtige Informationen &uuml;ber ihre Seite, die durch optimales Monitoring behoben werden k&ouml;nnen.<span id="more-103"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Besseres Controlling</h2>
<p>Eine Studie des Hamburger Unternehmens Novomind AG fand k&uuml;rzlich heraus, dass viele Interneth&auml;ndler nicht wissen, wieviele Besucher genau auf ihre Plattform finden und welche davon auch tats&auml;chlich etwas kaufen. Trotz zahlreicher technischer M&ouml;glichkeiten der Web-Analysen bleiben wichtige Kennzahlen unbeachtet und Tools bleiben schlichtweg unbenutzt. Insbesondere betriebswirtschaftlich und strategisch bedeutsame M&ouml;glichkeiten werden daher nicht ausgesch&ouml;pft.</p>
<p>Doch gerade in diesem Bereich ist ein ausgepr&auml;gtes Controlling unerl&auml;sslich f&uuml;r den Erfolg des Anbieters sowie f&uuml;r die Optimierung hinsichtlich des Kunden.</p>
<h2>Optimales Monitoring</h2>
<p>Die Studie zeigt, dass Besucherstr&ouml;me nur teilweise erfasst werden und dass die Shop-Betreiber auch &uuml;ber den vorherigen Weg zur Seite hin oft nicht Bescheid wissen. Das muss nicht sein, sagen Internet-Experten. Denn rein technisch besitzen nahezu alle Interneth&auml;ndler die Voraussetzungen f&uuml;r ein genaues Monitoring. Ein deutlicher Unterschied war beispielsweise im Rahmen einer Kundenbefagung ersichtlich. Darin wurde die Zufriedenheit der Kunden ermittelt, die ergab, dass 81 Prozent der Unternehmen mit einem umfassenden Monitoring zufriedene Kunden haben. Interneth&auml;ndler mit einem auf die n&ouml;tigsten Aspekte begrenzten Monitoring hingegen nur 53 Prozent.</p>
<p>Wer also einen professionellen Internet-Shop betreibt, sollte seine Plattform gut &uuml;berwachen und m&ouml;glichst viele Kennzahlen erfassen, sodass die Optimierung zum Erfolg beitr&auml;gt.</p>
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		<title>Finanzhilfe f&#252;r Fortbildung</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 12:38:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Aufstiegsfortbildungsgesetz macht es m&#246;glich &#8211; seit 1. Juli vergangenen Jahres gilt das &#8222;Zweite Gesetz zur &#196;nderung des Aufstiegsfortbildungsf&#246;rderungsgesetz&#8220; (2. AFBG&#196;ndG) und Tausende Meistersch&#252;ler haben es bereits genutzt. Denn gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist eine fundierte Ausbildung von h&#246;chster Bedeutung.
&#160;
Das Meister-BAf&#246;G gibt es zwar schon seit 1996, die letzten &#196;nderungen schlie&#223;en jedoch noch mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Aufstiegsfortbildungsgesetz macht es m&ouml;glich &ndash; seit 1. Juli vergangenen Jahres gilt das &bdquo;Zweite Gesetz zur &Auml;nderung des Aufstiegsfortbildungsf&ouml;rderungsgesetz&ldquo; (2. AFBG&Auml;ndG) und Tausende Meistersch&uuml;ler haben es bereits genutzt. Denn gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist eine fundierte Ausbildung von h&ouml;chster Bedeutung.<span id="more-101"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Meister-BAf&ouml;G gibt es zwar schon seit 1996, die letzten &Auml;nderungen schlie&szlig;en jedoch noch mehr Berufskreise in die F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten mit ein und erleichtern vielen Bildungswilligung die Folgeausbildung. Des weiteren bekommen Alle, die ihre Aufstiegsfortbildung erfolgreich abschlie&szlig;en, einen Erlasse der R&uuml;ckzahlung in H&ouml;he von 25 Prozent. Ebenso wurde Einzelposten wie beispielsweise der Kinderzuschuss auf 210 Euro erh&ouml;ht. Am bedeutendsten war jedoch wahrscheinlich die Erweiterung der f&ouml;rderf&auml;higen Berufsgruppen. Denn nun k&ouml;nnen auch Fortbildungen im Bereich der ambulanten und station&auml;ren Altenpflege gef&ouml;rdert werden. Dies war zuvor lange Diskussionspunkt, da sich Berufst&auml;tige dieser Gruppe besonders benachteiligt sahen.  Da ohnehin viele Mitarbeiter den Beruf der Altenpflege als schlecht bezahlt sehen und Fortbildungen h&auml;ufig die einzige Chance auf ein Weiterkommen sind, war dies ein wichtiger Schritt f&uuml;r diese Branche. Denn neben pflegebezogener Kenntnisse erlernen die Fortzubildenden auch betriebs- und volkswirtschaftliche Grundlagen, die zu einer besseren Situation auf dem Arbeitsmarkt verhelfen sollen.</p>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;">Diverse Berufe f&ouml;rderf&auml;hig</h2>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Gef&ouml;rdert werden ansonsten diverse Bereiche von Handwerkern und Fachkr&auml;ften &ndash; Bedingung ist jedoch, dass der angestrebte Fortbildungsabschluss nicht unter einer bereits vorhandenen beruflichen Qualifikation angesiedelt ist. Wer zum Beispiel bereits ein Studium absolviert hat, dem steht kein Meister-BAf&ouml;G zu. Eine Altersgrenze gibt es jedoch nicht. Die maximale F&ouml;rdersumme betr&auml;gt 1.310 Euro, je nach Familienstand und Anzahl der Kinder. Der Mindestbetrag bel&auml;uft sich auf 675 Euro und setzt sich aus einem Darlehen und einem Zuschuss zusammen. Nach einer Karenzzeit von zwei Jahren wird in der Regel mit der R&uuml;ckzahlung begonnen. Die Tilgungsrate muss mindestens 128 Euro betragen.</p>
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		<title>Freie Wahl der Krankenkasse</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 10:12:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit den neuen Tarifen und den Zusatzbeitr&#228;gen der Gesetzlichen Krankenkassen kommt ein v&#246;llig neues Wettbewerbsklima auf. Da einige Krankenkassen seit 2009 Zusatzbeitr&#228;ge von ihren Versicherten verlangen, nehmen viele Kunden ihr Sonderk&#252;ndigungsrecht zum Wechsel in Anspruch und suchen sich eine g&#252;nstigere Kasse aus.
Starkes Wechselverhalten
Die Berechnung von Zusatzbeitr&#228;gen hat bereits Hunderttausende Versicherte zum Wechsel bewegt. Laut Zeitungsberichten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den neuen Tarifen und den Zusatzbeitr&auml;gen der Gesetzlichen Krankenkassen kommt ein v&ouml;llig neues Wettbewerbsklima auf. Da einige Krankenkassen seit 2009 Zusatzbeitr&auml;ge von ihren Versicherten verlangen, nehmen viele Kunden ihr Sonderk&uuml;ndigungsrecht zum Wechsel in Anspruch und suchen sich eine g&uuml;nstigere Kasse aus.<span id="more-98"></span></p>
<h2>Starkes Wechselverhalten</h2>
<p>Die Berechnung von Zusatzbeitr&auml;gen hat bereits Hunderttausende Versicherte zum Wechsel bewegt. Laut Zeitungsberichten haben zum 1. Juli 2010 rund 307.000 Kunden der DAK die Krankenkasse verlassen, 147.000 Versicherte weniger z&auml;hlt die KKH-Allianz. Zwar z&auml;hlen hierzu auch Todesf&auml;lle und Wechsel durch die anschlie&szlig;ende Familienversicherung, doch die Reaktion auf die erhobenen Zusatzbeitr&auml;ge macht sich durchaus bemerkbar. Kritiker sch&auml;tzen, dass die Kassen auch ohne Beitragszus&auml;tze ausgekommen w&auml;ren &ndash; die Kassen lie&szlig;en sich jedoch nicht beeinflussen und d&uuml;rfen auf eine &uuml;berschaubare Fluktuation hoffen. Dar&uuml;ber hinaus gilt es, den neuen Gesetzesentwurf seitens der Gesundheitspolitik unter Minister Philipp R&ouml;sler zu beobachte, was eine erneute Umgestaltung der Versicherungslandschaft mit sich bringen kann.</p>
<h2>Sonderleistungen pr&uuml;fen</h2>
<p>Wer also derzeit eine Krankenkassenwechsel erw&auml;gt, sollte in jedem Fall gut vergleichen und sich verschiedene Modelle auf die pers&ouml;nlichen Bed&uuml;rfnisse berechnen lassen. Denn je nach Anbieter unterscheiden sich neben unterschiedlichen Beitr&auml;ge nat&uuml;rlich auch die Leistungen. So kommen verschiedene Versicherungen neben den Standardversorgungen auch f&uuml;r besondere Pr&auml;ventionsma&szlig;nahmen, Zahnbehandlungen oder Heilpraktikerbesuchen auf. Welche Leistungen genau im Paket enthalten sind und welche zus&auml;tzlichen Leistungen in Anspruch genommen werden, sollte jeder Versicherte genau pr&uuml;fen, bevor er &uuml;bereilt die Mitgliedschaft k&uuml;ndigt.</p>
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		<item>
		<title>Krisenzeiten: Firmen sparen an Weiterbildung</title>
		<link>http://www.finanzen-einfach-erklaert.de/2010/07/28/krisenzeiten-firmen-sparen-an-weiterbildung/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 12:56:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Anders als in anderen L&#228;ndern ist der deutsche Arbeitsmarkt w&#228;hrend der Wirtschaftskrise nicht eingebrochen. Gr&#252;nde hierf&#252;r sind arbeitsmarktpolitische Ma&#223;nahmen wie Kurzarbeit oder Arbeitszeitkonten. Zudem haben viele deutschen Unternehmen an einigen Stellen drastische Einsparungen vorgenommen, vor allem im Fort- und Weiterbildungsbereich.
Viele Firmen sparen w&#228;hrend der Krise an Ma&#223;nahmen zur Fort- und Weiterbildungen f&#252;r ihre Mitarbeiter. Dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Anders als in anderen L&auml;ndern ist der deutsche Arbeitsmarkt w&auml;hrend der Wirtschaftskrise nicht eingebrochen. Gr&uuml;nde hierf&uuml;r sind arbeitsmarktpolitische Ma&szlig;nahmen wie Kurzarbeit oder Arbeitszeitkonten. Zudem haben viele deutschen Unternehmen an einigen Stellen drastische Einsparungen vorgenommen, vor allem im Fort- und Weiterbildungsbereich.<span id="more-97"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Viele Firmen sparen w&auml;hrend der Krise an Ma&szlig;nahmen zur Fort- und Weiterbildungen f&uuml;r ihre Mitarbeiter. Dies geht aus der WSI-Betriebsr&auml;tebefragung sowie aus einer aktuellen Untersuchung des Instituts f&uuml;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Laut diesen Studien haben rund neun Prozent der Betriebe im Bereich der Weiterbildung K&uuml;rzungen vorgenommen, obwohl sie nicht von der Krise betroffen waren. Von den durch die Wirtschaftskrise gesch&auml;digten Konzernen hat jeder Vierte Einsparungen im Weiterbildungsbereich geplant oder Durchgef&uuml;hrt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In Zeiten der Wirtschaftskrise haben viele Arbeitnehmer Schwierigkeiten damit, die Kosten f&uuml;r die und Aufwendungen f&uuml;r Weiterbildung zu tragen. Hingegen haben die Betriebe, in denen w&auml;hrend der Krise Weiterbildungen stattfanden das Bildungsangebot f&uuml;r ihre Mitarbeiter sogar ausgebaut. In vielen Unternehmen konnten sogar mehr Mitarbeiter als vor der Finanzkrise beispielsweise an einer <a href="http://www.akademie-fuer-fernstudien.de/" target="_blank">IHK Weiterbildung</a> teilnehmen. Arbeitsmarktforscher beurteilen derartiges Verhalten postiv. Arbeitgeber, die ihre Angestellten weiterhin zu Weiterbildungsveranstaltungen schicken, geben diesen damit das positive Gef&uuml;hl, dass sie weiterhin besch&auml;ftigt und gebraucht w&uuml;rden. Dies w&uuml;rde sich wiederum auf die Leistungsf&auml;higkeit der Mitarbeiter auswirken.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gl&#228;nzende Zeiten f&#252;r Goldk&#228;ufe</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 07:41:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Finanzkrise kam die Sehnsucht nach Sicherheit &#8211; viele Anleger glaubten die im Rohstoff Gold zu finden. Konsequenz war ein beachtlicher Wertanstieg des Edelmetalls.
Im ersten Halbjahr 2010 hat Gold den gr&#246;&#223;ten Wertanstieg seit drei Jahrzehnten hingelegt &#8211; eine gute Performance w&#252;rden Anlageberater sagen. Zuletzt hatten Goldinvestoren von ihren K&#228;ufen 1982 derartig profitiert &#8211; wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Finanzkrise kam die Sehnsucht nach Sicherheit &ndash; viele Anleger glaubten die im Rohstoff Gold zu finden. Konsequenz war ein beachtlicher Wertanstieg des Edelmetalls.<span id="more-96"></span></p>
<p>Im ersten Halbjahr 2010 hat Gold den gr&ouml;&szlig;ten Wertanstieg seit drei Jahrzehnten hingelegt &ndash; eine gute Performance w&uuml;rden Anlageberater sagen. Zuletzt hatten Goldinvestoren von ihren K&auml;ufen 1982 derartig profitiert &ndash; wenn sie denn das Edelmetall auch rechtzeitig wieder loswurden. Denn der damalige H&ouml;chstpreis wurde durch spekulative K&auml;ufe hoch getrieben &ndash; eine Blase also, wie sich sp&auml;ter heraus stellte.</p>
<h3>Blase oder nicht?</h3>
<p>Das sei diesmal aber v&ouml;llig anders, sagen Analysten, so etwa Ronald-Peter St&ouml;ferle von der Erste Bank in Wien: &bdquo;Aktuell ist der Goldpreis alles andere als eine Bubble.&ldquo; Au&szlig;erdem: &bdquo;Gold ist ein Seismograf f&uuml;r den Gesundheitszustand des Systems. Entsprechend der globalen Misere des Geldwesens d&uuml;rften Anleger zur Absicherung noch mehr Gold kaufen, sprich: der Preis noch weiter steigen.&ldquo;</p>
<p>Und das ist keine &uuml;berraschende Entwicklung: Denn immer wenn die Konjunktur schw&auml;chelt, Staatsfinanzen kollabieren oder es Stress im Bankensystem gibt, st&uuml;rzen sich Anleger auf Investments, die Dauerhaftigkeit versprechen. Zuletzt trafen alle drei gleichzeitig Unsicherheitsfaktoren zu, Gold war entsprechend beliebt.</p>
<h3>Die K&auml;ufer treiben den Preis nach oben</h3>
<p>W&auml;hrend die Nachfrage aus der Schmuckindustrie nach dem Metall in den vergangenen Jahren immer weiter eingebrochen ist, hat sich er Anteil von Privatkunden an der gesamten Goldnachfrage seit 2007 auf inzwischen 38 Prozent verdoppelt. Und auch die Notenbanken einiger Schwellenl&auml;nder wie die Philippinen haben begonnen, ihre Best&auml;nde zu erh&ouml;hen. F&uuml;r den Goldpreis hei&szlig;t auch das: Weiter geht&#8217;s nach oben.</p>
<p>Auch Staatsanleihen von L&auml;ndern mit einer boomenden &Ouml;konomie oder mit reichen Rohstoffvorkommen werden in Zeiten, wo die Finanzm&auml;rkte sich launisch zeigen, stark nachgefragt. Weil die aber momentan nur recht kl&auml;gliche Zinsen abwerfen und zudem die Schuldenkriese sogar das Image der USA ankratzt, scheint Gold manchen Anlegern der letzte vertrauensw&uuml;rdige Wert. Fachleute prognostizieren deshalb einen weitere Preisanstieg des gl&auml;nzenden Stoffes, so auch die Experten von Goldman Sachs, die sogar an bis zu 1.400 Dollar je Feinunze glauben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wen betrifft eigentlich das Sparpaket?</title>
		<link>http://www.finanzen-einfach-erklaert.de/2010/06/09/wen-betrifft-eigentlich-das-sparpaket/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 12:40:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanzen-einfach-erklaert.de/2010/06/09/wen-betrifft-eigentlich-das-sparpaket/</guid>
		<description><![CDATA[Die Bundesrepublik ist hoch verschuldet und muss, will sie die im Grundgesetz verankerten Vorgaben der Schuldenbremse einhalten, kr&#228;ftig sparen. Das Sparpaket, das Schwarz-Gelb zu diesem Zweck geschn&#252;rt hat, trifft manche Bev&#246;lkerungsgruppen sehr viel h&#228;rter als andere.Rund 80 Milliarden Euro will die Bundesregierung bis zum Jahr 2014 einsparen. K&#252;rzen will sie daf&#252;r vor allem im Sozialetat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesrepublik ist hoch verschuldet und muss, will sie die im Grundgesetz verankerten Vorgaben der Schuldenbremse einhalten, kr&auml;ftig sparen. Das Sparpaket, das Schwarz-Gelb zu diesem Zweck geschn&uuml;rt hat, trifft manche Bev&ouml;lkerungsgruppen sehr viel h&auml;rter als andere.<br />Rund 80 Milliarden Euro will die Bundesregierung bis zum Jahr 2014 einsparen. K&uuml;rzen will sie daf&uuml;r vor allem im Sozialetat von Ministerin von der Leyen.<span id="more-45"></span></p>
<p>So soll das Elterngeld f&uuml;r h&ouml;here Einkommen wegfallen. Bezieher von Arbeitslosengeld trifft es gleich mehrfach: Harz IV-Empf&auml;nger bekommen ebenfalls kein Elterngeld mehr. Und sie m&uuml;ssen k&uuml;nftig auch auf Zusch&uuml;sse f&uuml;r die Rentenversicherung und f&uuml;r Heizkosten verzichten. Pflichtleistungen zur Wiedereingliederung von Arbeitslosen sollen bald im Ermessen des Amtes liegen.</p>
<p>Weniger Geld ausgeben will Schwarz-Gelb auch f&uuml;r die Bundesverwaltung und die Bundeswehr &ndash; deshalb sollen hier Stellenk&uuml;rzungen folgen. Besonders betroffen ist die Bundesagentur f&uuml;r Arbeit (BA): Sie soll 2011 auf 1,5 Millionen und 2,5 Millionen in ihrem Etat verzichten.</p>
<p>Aber auch die Industrie soll belastet werden: Besonders energieintensive Unternehmen d&uuml;rfen nicht mehr mit Beg&uuml;nstigungen bei der &Ouml;kosteuer rechnen. F&uuml;r die Atomindustrie gibt es eine neue Steuer, bei den bisherigen Abgaben von 2,3 Milliarden j&auml;hrlich wird es nicht bleiben.</p>
<p>Die Opposition kritisiert die Ma&szlig;nahmen als nicht ausgewogen. So bem&auml;ngelte Frank-Walter Steinmeier (SPD), dass die Verursacher der Krise verschont blieben, w&auml;hrend Bed&uuml;rftige &#8220;rasiert&#8221; w&uuml;rden. Vertreter von Linken, Gr&uuml;nen und Den Gewerkschaften &auml;u&szlig;erten sich in &auml;hnlicher Weise.</p>
<p>Aber auch aus den eigenen Reihen kommt Kritik: Bundestagspr&auml;sident Lammert (CDU) &auml;u&szlig;erte Bedenken, weil Spitzenverdiener zu wenig belastet w&uuml;rden. Und auch der Pr&auml;sident des CDU-Wirtschaftsrates, Kurt Lauk, &auml;u&szlig;erte, dass wohl Nachbesserungen hinsichtlich des Spitzensteuersatzes n&ouml;tig seien.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Buchf&#252;hrung</title>
		<link>http://www.finanzen-einfach-erklaert.de/2010/03/29/buchfuhrung/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 07:57:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanzen-einfach-erklaert.de/2010/03/29/buchfuhrung/</guid>
		<description><![CDATA[
Buchf&#252;hrung umfasst alle in Zahlenwerten vorgenommenen, l&#252;ckenlosen, zeitlich und sachlich geordneten Aufzeichnungen der Gesch&#228;ftsvorg&#228;nge eines Unternehmens. So werden alle Einnahmen und Ausgaben einer Firma bei der Buchf&#252;hrung dokumentiert. Alle Gesch&#228;ftsvorf&#228;lle werden aufgezeichnet und alle Dokumente zur Finanz-, Verm&#246;gens- und Ertragslage des Unternehmens. Diese Darstellung der Verm&#246;genslage erfolgt in den meisten F&#228;llen zum Jahresende in Form [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Buchf&uuml;hrung umfasst alle in Zahlenwerten vorgenommenen, l&uuml;ckenlosen, zeitlich und sachlich geordneten Aufzeichnungen der Gesch&auml;ftsvorg&auml;nge eines Unternehmens. So werden alle Einnahmen und Ausgaben einer Firma bei der Buchf&uuml;hrung dokumentiert. Alle Gesch&auml;ftsvorf&auml;lle werden aufgezeichnet und alle Dokumente zur Finanz-, Verm&ouml;gens- und Ertragslage des Unternehmens. Diese Darstellung der Verm&ouml;genslage erfolgt in den meisten F&auml;llen zum Jahresende in Form eines Jahresabschlusses. Die Bilanz des Verm&ouml;gens wird so erstellt. Auch werden so m&ouml;gliche Schulden einer so genannten doppelten Buchf&uuml;hrung ersichtlich.<span id="more-43"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In einer Vielzahl von Unternehmen wird <a href="http://www.akademie-fuer-fernstudien.de/wirtschaft-und-karriere/buchfuehrung-und-bilanzierung/">Buchf&uuml;hrung</a> eher als ungeliebte Pflicht angesehen. Doch sie wird unter anderem ben&ouml;tigt, um jeder zeit einen &Uuml;berblick &uuml;ber die Finanzlage des eigenen Unternehmens zu haben. Zudem liefert sie jederzeit den Nachweis, dass seitens des Unternehmens alle steuerlichen Pflichten eingehalten werden und erm&ouml;glichen einen &Uuml;berblick &uuml;ber genutzte steuerliche Vorteile. Dank der Buchf&uuml;hrung verf&uuml;gen viele Unternehmen &uuml;ber zeitvergleiche, die die wirtschaftliche Entwicklung ihrer Firma festhalten. Neue Projekte k&ouml;nnen so besser geplant und eingesch&auml;tzt werden. Es l&auml;sst sich so besser absch&auml;tzen, wie sich das Unternehmen zuk&uuml;nftig entwickeln wird. Des Weiteren liefert die Buchf&uuml;hrung wichtige Dokumente die in Falle von Steuer- und Rechtsproblemen eine schnelle m&ouml;gliche L&ouml;sung erm&ouml;glichen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Buchf&uuml;hrung unterliegt internen und externen Informationspflichten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zu den internen Informationspflichten z&auml;hlen die Erfolgsrechnung, die Finanz- und Inevetitionsplanung, die Kalkulation und das Mahnwesen. Die externen Informationspflichten umfassen die Ermittlung der Steuergrundlagen, die Aussch&uuml;ttungsbemessungsfunktion, die &Uuml;berpr&uuml;fung der Kreditw&uuml;rdigkeit und die Feststellung des Gewinnns, welcher der Aussch&uuml;ttung w&uuml;rdig ist.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">F&uuml;r kleine Unternehmen mit wenig Buchf&uuml;hrungserfahrung empfiehlt es sich, einen Buchf&uuml;hrungskurs zu besuchen, beispielsweise bei der IHK. Ein Kassenbuch f&uuml;r einfache Buchf&uuml;hrung und eine spezielle Software k&ouml;nnen den Arbeitsaufwand erheblich vereinfachen. Es ist zudem empfehlenswert, f&uuml;r jeden Finanzvorgang einen eigenen Ordner anzulegen, zum Beispiel f&uuml;r Einnahmen, Ausgaben etc.</p>
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		<title>Stromsparen am Rechner</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 14:24:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im B&#252;ro benutzt ihn sowieso Jeder, aber auch im privaten Bereich wird die Anzahl an Personal Computern immer gr&#246;&#223;er, die Nutzungszeiten im Durchschnitt immer l&#228;nger. Im Zuge des allgemeinen Energiespar-Bewusstseins sollte also auch bei der Nutzung dieses Ger&#228;tes jede M&#246;glichkeit genutzt werden, den Stromverbrauch zu senken.
Schon bei der Anschaffung kann der Verbrauch optimiert werden, indem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im B&uuml;ro benutzt ihn sowieso Jeder, aber auch im privaten Bereich wird die Anzahl an Personal Computern immer gr&ouml;&szlig;er, die Nutzungszeiten im Durchschnitt immer l&auml;nger. Im Zuge des allgemeinen Energiespar-Bewusstseins sollte also auch bei der Nutzung dieses Ger&auml;tes jede M&ouml;glichkeit genutzt werden, den Stromverbrauch zu senken.<span id="more-40"></span><br />
Schon bei der Anschaffung kann der Verbrauch optimiert werden, indem nur Rechner mit Komponenten gekauft werden, die auch tats&auml;chlich ben&ouml;tigt und verwendet werden. Wer keinen High-End PC mit extra L&uuml;fter f&uuml;r die Grafikkarte und &auml;hnlichem braucht f&auml;hrt nicht nur bei der Anschaffung g&uuml;nstiger, sondern mindert zus&auml;tzlich seine Energiekosten.<br />
Auch beim Computer gibt es Modelle, die &ouml;konomischer sind, als andere. Achten Sie auf das &#8220;Energy-Star&#8221; Label.<br />
In der Standardkonfiguration der meisten Rechner sind bereits Einstellungen zum Energiesparen vorgenommen worden, diese k&ouml;nnen aber zus&auml;tzlich an das Nutzerverhalten angepasst werden.<br />
Nutzen Sie keinen aufwendigen Bildschirmschoner. Schalten Sie den Monitor bei Nichtbenutzung am besten ganz aus. Eine geringer eingestellte Helligkeit, spart zus&auml;tzlich.<br />
Schalten Sie Peripherieger&auml;te (Drucker, Scanner etc.) nur ein, wenn diese auch tats&auml;chlich verwendet werden.<br />
Auch wenn Ger&auml;te ausgeschaltet sind, verbrauchen sie h&auml;ufig weiterhin Strom, wenn sie weiterhin mit dem Netz verbunden sind. Ziehen Sie daher bei Ger&auml;ten, die Sie momentan nicht nutzen den Stecker oder verwenden Sie Steckdosenleisten mit einem extra Netzschalter.<br />
Selbst Netzteile und Ladeger&auml;te, an denen aktuell kein Ger&auml;t angeschlossen ist, verbrauchen Strom. Nehmen Sie auch diese vom Netz.<br />
Mit diesen einfachen Ma&szlig;nahmen kann der durchschnittlicher Stromverbrauch Ihres Heimcomputers drastisch verringert werden. So schonen Sie nicht nur Ihren Geldbeutel, sondern reduzieren au&szlig;erdem den Aussto&szlig; des Klimakillers CO2.</p>
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		<title>Zinsvergleiche &#8211; B&#252;rger werden von Banken beim Dispo abgezockt</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 14:04:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bundesregierung hat angesichts der weltweiten Finanzkrise das gr&#246;&#223;te Bankenrettungs-Paket der Geschichte auf den Weg gebracht. Die Europ&#228;ische Zentralbank setzt den Leitzins auf den Niedrigstwert von 1 Prozent, damit die Banken sich dar&#252;ber hinaus noch besonders g&#252;nstig Geld leihen und billige Kredite vergeben k&#246;nnen.
Davon ist aber leider bisher nichts zu merken, denn f&#252;r die vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung hat angesichts der weltweiten Finanzkrise das gr&ouml;&szlig;te Bankenrettungs-Paket der Geschichte auf den Weg gebracht. Die Europ&auml;ische Zentralbank setzt den Leitzins auf den Niedrigstwert von 1 Prozent, damit die Banken sich dar&uuml;ber hinaus noch besonders g&uuml;nstig Geld leihen und billige Kredite vergeben k&ouml;nnen.<span id="more-38"></span><br />
Davon ist aber leider bisher nichts zu merken, denn f&uuml;r die vom Steuerzahler getragenen Zusch&uuml;sse und Niedrigzins-Darlehen m&uuml;ssen die B&uuml;rger auch weiterhin kaum ver&auml;nderte Kredit-Zinsen zahlen, w&auml;hrend die Banken auch noch munter weiter Kontof&uuml;hrungsgeb&uuml;hren verlangen. Zinsvergleiche zeigen, dass Banken und Sparkassen mehr als eine halbe Milliarde Euro extra verdienen, weil sie die g&uuml;nstigen Zinsen nicht an den Verbraucher weitergeben. So h&auml;tten laut der Verbraucherzentrale Bremen die Geldinstitute allein im ersten Halbjahr 2009 bei Dispo-Krediten 521,4 Millionen Euro zuviel eingenommen. Verbrauchersch&uuml;tzer und Finanz-Experten laufen dagegen Sturm, denn schlie&szlig;lich sind gerade Banken am Kollaps der Wirtschaft schuld gewesen. Die Kunden m&uuml;ssten nun doppelt f&uuml;r deren Fehler bezahlen, da die Rettungsprogramme der Regierung den Steuerhaushalt belasten und die Kreditnehmer auch noch ungerechtfertigt hohe Zinsen an die Verursacher zu leisten haben. Die Berechnung der Verbrauchersch&uuml;tzer legt dabei zu Grunde, dass die Dispo-Zinsen durchschnittlich rund zwei Prozent zu hoch angesetzt sind.<br />
Diese Praxis sollten die Kreditnehmer nicht hinnehmen, so Hermann-Josef Tenhagen, Experte des Magazins &#8220;Finanztest&#8221;. Wer bereits l&auml;ngere Beziehungen zu seinem Geldinstitut unterh&auml;lt, solle auf bessere Konditionen dr&auml;ngen. Bei Kontost&auml;nden, die voraussehbar f&uuml;r l&auml;ngere Zeitr&auml;ume im negativen Bereich bleiben, sollte der Dispo in einen Ratenkredit umgewandelt werden. Dieser bietet g&uuml;nstigere Zins-Konditionen.<br />
Eine weitere M&ouml;glichkeit die Institute unter Druck zu setzen w&auml;re, von seiner bisherigen Bank zu einer anderen mit g&uuml;nstigeren Zinsen zu wechseln. Bei entsprechend hohem Kundenverlust w&auml;ren die Banken gezwungen, ihre Zinsen anzupassen, um konkurrenzf&auml;hig zu bleiben.</p>
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		<title>Wohneigentum mit Wohnungsfinanzierung erwerben</title>
		<link>http://www.finanzen-einfach-erklaert.de/2009/09/04/wohneigentum-mit-wohnungsfinanzierung-erwerben/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 12:33:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die eigene Wohnung oder das eigene Haus zu besitzen, ist f&#252;r viele ein gro&#223;er Traum. Nur Wenigen sind jedoch die finanziellen Mittel verg&#246;nnt, eine Immobilie ohne Unterst&#252;tzung bezahlen zu k&#246;nnen.
Mit einer Wohnungsfinanzierung kann dennoch Wohneigentum erworben werden. Der Vorteil liegt klar auf der Hand, monatliche Ratenzahlung f&#252;r Kreditabtrag und Zinsen &#228;hnelt prinzipiell der Miete, allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die eigene Wohnung oder das eigene Haus zu besitzen, ist f&uuml;r viele ein gro&szlig;er Traum. Nur Wenigen sind jedoch die finanziellen Mittel verg&ouml;nnt, eine Immobilie ohne Unterst&uuml;tzung bezahlen zu k&ouml;nnen.<span id="more-36"></span><br />
Mit einer Wohnungsfinanzierung kann dennoch Wohneigentum erworben werden. Der Vorteil liegt klar auf der Hand, monatliche Ratenzahlung f&uuml;r Kreditabtrag und Zinsen &auml;hnelt prinzipiell der Miete, allerdings ist die Zahlungsdauer endlich und nach Abzahlung des Darlehens geh&ouml;rt einem der Wohnraum selbst und kann sogar als Altersvorsorge dienen, w&auml;hrend die Miete immerfort gezahlt werden muss. Im Grunde wird bei der Wohnungsfinanzierung das n&ouml;tige Kapital von einer Bank gekauft, der Preis f&uuml;r das Kapital sind die Darlehenszinsen. Um sich nicht bis &uuml;ber alle Ohren zu verschulden und von den Raten aufgefressen zu werden, ist ein fachm&auml;nnischer Finanzierungsplan und eine ehrliche Einsch&auml;tzung von N&ouml;ten. Welche finanziellen Mittel stehen Einem zur Verf&uuml;gung, wieviel davon kann man monatlich entbehren und wie sicher ist es, dass die pers&ouml;nlichen Einnahmen auch langfristig in dieser Form vorhanden sind. Wichtig ist auch, bei den &Uuml;berlegungen &uuml;ber das m&ouml;gliche Finanzierungsvolumen nicht nur den reinen Kaufpreis eines Objekts zu rechnen, Nebenkosten, Maklergeb&uuml;hren und weitere Sonderausgaben m&uuml;ssen unbedingt mitbedacht werden, da sie nicht unerheblich ausfallen k&ouml;nnen. F&uuml;r Laien wird dieser Wust an Kosten schnell un&uuml;bersichtlich, weshalb unbedingt die Beratung eines Fachmanns gesucht werden sollte. F&uuml;r die Planung der Wohnungsfinanzierung m&uuml;ssen die Laufzeit, Zinsh&ouml;he, Zinsbindung, Tilgung, Tilgungssatz, Eigenkapital und monatliche Belastung bedacht und abgew&auml;gt werden. Wie bei anderen Vertr&auml;gen auch, sollten im Vorwege verschiedene Angebote unterschiedlicher Kreditinstitute verglichen werden, denn hier gibt es durchaus gro&szlig;e Unterschiede, die sich auf die sp&auml;ter zu zahlenden Raten auswirken.</p>
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